Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg
mit staatlichem Internat und Tagesinternat
Träger: Freistaat Bayern

Schulbus-Guide

Schulbus-Guide 2017/2018

Informationen für die 5. Klassen

Informationen zum ersten Schultag, Ansprechpartner und Materialliste

Erster Preis auf BUNDESEBENE im Wettbewerb "Jugend musiziert"

Philipp Hubert - erster Preis auf BUNDESEBENE im Wettbewerb "Jugend musiziert" mit dem Instrument KLAVIER! Weiterlesen

Erster Platz beim 7. Deutschen Ensemblewettbewerb

Eva Roßmann und Fabienne Jesberger haben bei dem 7. Deutschen Ensemblewettbewerb in der Kategorie Akkordeon-Duo den 1. Platz erspielt. Weiterlesen

Wichtige Termine und Informationen

Informationen zur Anmeldung gibt es unter folgender Sondernummer MGG aktuell - Eine Schule stellt sich vor

Schüleraustausch mit dem

Liceo Scientifico Statale „Galileo Galilei“in Catania/Sizilien

 

Seit 2008 besteht zwischen unserem Matthias-Grünewald-Gymnasium in Würzburg und dem Liceo Scientifico Statale „Galileo Galilei“ in Catania auf Sizilien/Italien ein reger und sehr herzlicher Schüleraustausch, der sowohl auf den privaten, freundschaftlichen Beziehungen zwischen deutschen und italienischen Lehrkräften als auch auf den inzwischen gewachsenen engen Verbindungen zwischen beiden Schulen, zunehmend auch den beiden Städten Würzburg und Catania und sogar Vertretern der Kirche an beiden Orten verlässlich gründet.

Das Liceo Galileo Galilei ist ein naturwissenschaftliches Gymnasium mit etwa 1300 Schülerinnen und Schülern. Die Schule wird von der sehr engagierten und dem internationalen Austausch sehr aufgeschlossenen Direktorin, Professoressa Gabriella Chisari geleitet und führt in jedem Jahr mehrere Schülerbegegnungen im inner- und sogar außereuropäischen Ausland durch. Jährlich zeichnet sich die Schule bei italienweit beachteten Wettbewerben in natur- und geisteswissenschaftlichen Fächern aus und darf sich zu den renommiertesten Schulen des Landes zählen.

In jedem Jahr besuchen Schülerinnen und Schüler beider Schulen die jeweilige Partnerschule in der Schulzeit für ungefähr eine Woche und lernen währenddessen vieles Interessante über das schulische Leben, die Kultur und die Lebensweise des Gastgeberlandes. Dazu trägt vor allem auch die Unterbringung in Gastfamilien entscheidend bei.

Ausflüge in die nähere und fernere Umgebung des jeweiligen Gymnasiums sowie die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen erlauben Einblicke in die großen Traditionen und modernen Bedingungen des Gastgeberlandes.

 

Catania Dom und Domplatz                       

Catania, Dom und Domplatz                    

Catania Elefantenbrunnen

Catania, Rathaus und Elefantenbrunnen      

 

 

So sind in Deutschland die Sehenswürdigkeiten der Stadt Würzburg, nach Möglichkeit ein Konzertbesuch, ein Jugendgottesdienst, ggf. ein Besuch der Universität sowie Ausflüge nach Bamberg, Nürnberg, Rothenburg oder München und auch der Besuch der Gedenkstätte eines Konzentrationslagers oder der ehemaligen innerdeutschen Grenze die thematischen Inhalte des Austauschprogramms. Auf Sizilien sind dies die Höhepunkte der Stadt Catania, sowie Ausflüge nach Palermo, Syrakus oder Taormina und vor allem, wenn möglich, die geologisch höchst interessante Besteigung des Ätna.

Neben der Erfahrung, sich in einer Fremdsprache verständigen und in eine ausländische Familie integrieren zu können und zu müssen, trägt der Austausch mit einer innerhalb Europas geographisch weit entfernten und kulturell doch nahe verwandten Region zu einer beachtlichen Erweiterung des persönlichen Lebenshorizontes und zur Förderung der Selbstkompetenz entscheidend bei.

Wir, die deutschen Begleitlehrer, OStR Peter Herrmann und StRin Maria Grünewald, freuen uns über die vielen guten Möglichkeiten und positiven Reaktionen auf beiden Seiten und hoffen, dass noch viele Schülerinnen und Schüler, die Italienisch als dritte oder spätbeginnende Fremdsprache wählen, an diesem Austausch teilnehmen können.

Wir danken an dieser Stelle allen, die den Austausch mit ehrenamtlichem Engagement und finanzieller Hilfe wohlwollend unterstützen.

Text und Fotos: Peter Herrmann, OStR