Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg
mit staatlichem Internat und Tagesinternat
Träger: Freistaat Bayern

Termine zum Schulübertritt

Informationsabend für Schüler der 4. Klassen am 20.03.2018, um 19:00 Uhr

Tag der offenen Tür in Kooperation mit der Sing- und Musikschule am 03.03.2018

MGG Schulflyer

Der neue MGG Schulflyer steht als Download zur Verfügung.

Schulbus-Guide

Schulbus-Guide 2017/2018

Informationen für die 5. Klassen

Informationen zum ersten Schultag, Ansprechpartner und Materialliste

Erster Preis auf BUNDESEBENE im Wettbewerb "Jugend musiziert"

Philipp Hubert - erster Preis auf BUNDESEBENE im Wettbewerb "Jugend musiziert" mit dem Instrument KLAVIER! Weiterlesen

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EinladungOrgelabend2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
das Matthias-Grünewald-Gymnasium lädt herzlich zum Orgelabend am Mittwoch, 29. Januar 2014, 19.00 Uhr in die Kapelle des Internats ein (Zugang: Voglerstraße 24).

Karte Internat
Bereits im Oktober konnte das MGGW eine Üborgel der Hochschule für Musik in Würzburg günstig erwerben. Unter der Regie von Orgelbaumeister Giovanni Crisostomo und Orgellehrer Rudolf Müller bauten aktuelle und ehemalige OrgelschülerInnen, die Hausmeister und Lehrer nebst Direktor das Instrument ab, reinigten alle Teile und installierten es innerhalb von drei Wochen in der Kapelle anstelle der alten, maroden Orgel. Nun besitzt die Schule eine hochwertiges Instrument mit weit über 1000 Pfeifen in 16 Registern, verteilt auf drei Manuale und Pedal. An diesem Abend wird die Orgel von Schülerinnen und Schülern und Rudolf Müller erstmals konzertant vorgestellt. Es erklingen Werke von Bruhns, Bach, Bonnet, Gárdonyi, Moore, Purcell, Reger u. a.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Konzert des Monteverdichors Würzburg - Arthur Honegger - Johanna auf dem Scheiterhaufen

 

2014 Arthur Hongger org

 

Mit Arthur Honeggers „Johanna auf dem Scheiterhaufen“ präsentiert der Monteverdichor Würzburg einen Meilenstein der klassischen Moderne. In den Jahren 1935 bis 1937 vertonte der Komponist das Leben der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc und verwendete in der Instrumentation neu entwickelte Klangapparate, wie das elektronische Martenot Wellenklavier, eines der frühesten elektronischen Musikinstrumente. Auch für den Aufbau des Oratoriums bediente sich Honegger gezielt verschiedener Konzeptionen des zeitgenössischen Theaters. In 11 Szenen wird darin das Publikum mit den Träumen, Visionen und Lebenserinnerungen Johannas kurz vor ihrem Tod konfrontiert. Die emotionale und sinnliche Musik sprechen den Hörer unmittelbar an. Aufgrund der hohen Anforderungen an Orchester, Chor und Solisten ist dieses eindrucksvolle Stück in Deutschland nur selten zu hören. Zusammen mit der Thüringen Philharmonie Gotha, dem Unterstufenchor des Matthias-Grünewald-Gymnasiums und unter Mitwirkung hochkarätiger Gesangssolisten und Schauspieler verspricht der Monteverdichor ein bewegendes Konzert auf höchstem Niveau. Für das Konzert erhalten Sie Platzkarten im Vorverkauf beim Musik- und Pianohaus Deußer, Karmelitenstr. 34,  Würzburg,  Telefon: (0931) 80 4747 555  und online unter www.monteverdichor.com

 

Samstag, 15.02.2014 um 20:00 Uhr in der Neubaukirche (Würzburg)

Sonntag, 16.02.2014 um 17:00 Uhr in der Neubaukirche (Würzburg)

 

Monteverdichor Würzburg

Thüringen Philharmonie Gotha

Kai C. Moritz, Marianne Kittel, Georg Zeies, Robin Bohn, (Schauspielensemble des Mainfrankentheaters)

Unterstufenchor des Matthias-Grünewald-Gymnasiums (Einst.: Eva Riedel)

Jinsook Lee (Sopran)

Christine Wolf (Sopran)

Alina Löser (Sopran)

Karin Steer (Alt)

Markus Schäfer (Tenor)

Philipp Meierhöfer (Bass)

Leitung: Prof. Matthias Beckert

Bewundernswert, wie da auch noch Schule gemeistert wird.

Roberta Vernas Schulalltag scheint nebenbei bewältigt zu werden Verna Toskana Dez13

Allerheiligen 2013: ENDLICH! - Nach den ersten sechs anstrengenden Wochen Schule eine Woche Atempause – NICHTS DA! Unsere Schülerin Roberta Verna, Klasse 9a, gleichzeitig Teilnehmer am Studienzweig MUSIK hat etwas ganz besonderes vor: ein Kammermusikkurs vom BLJO (bayerisches Landesjugendorchester) in Amberg. Was das bedeutet, das kann sich wohl jeder ausmalen und wer etwas davon sehen und hören will, siehe im Internet nach unter < http://www.youtube.com/watch?v=tvIvKDZOdys&feature=em-share_video_user>. Gleich zwei Abschlusskonzerte als Krönung dieses Kurses, man musizierte dort gemeinsam mit Mitgliedern des Bayrischen Rundfunk Orchesters im Quartett und in Septett-Besetzung. Außerdem war gerade die Winterarbeitsphase mit diesem überregionalen Orchester absolviert. Die Satz-Proben wurden von Mitgliedern des Bayrischen Rundfunks gecoacht. Die musikalische Leitung hatte Sebastian Tewinkel. Es waren vier Konzerte mit sehr anspruchsvollem Programm, unter anderem Bartok: Der wunderbare Mandarin und Liszts Klavierkonzert Nr.1. und. Die Säle (Bamberg, Rosenheim und Gasteig München) waren bedeutend und gehören nicht in den Alltag einer Schülerin der 9. Klasse. Das krönende Abschlusskonzert der BLJO – Arbeitsphase mit Dvoraks Neunter Sinfonie war unter Leitung von Mariss Jansons im Herkulessaal (München) am 12. Januar 2014, nur wenige Tage, nachdem die Schule wieder begonnen hatte.

Ein herausragendes Konzerterlebnis, einmalig, will man meinen, die 14 Tage Weihnachts-„ferien“ waren da wohl auch für Roberta weniger „Frei“-zeit, sondern sie waren angefüllt mit Üben, Üben und nochmals Üben.

Und dann?

Verna Toskana2 Dez13Die freie Zeit der nächsten Tage wird noch intensiv für die Vorbereitungen zum diesjährigen Regional-Wettbewerb ‚Jugend musiziert‘ genutzt. Roberta wird zusammen mit ihrem Bruder Richard diesmal als Duo am 18.1.2014 antreten. Auf den Erfolg sind wir alle gespannt und drücken die Daumen, dass beide zum Landes- und dann zum Bundeswettbewerb weitergeleitet werden. Was das dann neben dem ganz einfachen Alltag Schule, den ja alle Schüler kennen und beurteilen können, noch bedeutet, muss hier nicht noch weiter ausgeführt werden. Welch ein Wahnsinn!

Das Schuljahr begann mit dem Kammermusikkurs an der Hochschule für Musik, worauf sich Roberta und Richard schon in den Sommerferien auch in Hinblick auf Jugend musiziert vorbereiteten.

Roberta kommt seit Schuljahresbeginn bis Jahresende auf 17 verschiedene Konzerte bzw. öffentliche Auftritte ihr jüngerer Bruder Richard auch auf 13 weitere Veranstaltungen. Um einige zu nennen: das Hauskonzert in der Wandelhalle in Bad Mergentheim, was beide allein mit Soloprogramm und Duoprogramm meisterten, in Kloster Bronnbach das Konzert "Meister von Morgen", das Weihnachtskonzert des MGG mit Bach Doppelkonzert, Preisverleihung der AHSC in der Residenz, Junge Talente Luisengarten, MUSIK PUBLIC an der Hochschule für Musik und viele andere mehr. Schule kann da ja gar nicht mehr Raum finden – und doch: Abitur wird angestrebt und der Studienzweig als Einrichtung für besondere Talente wird das Unmögliche versuchen möglich zu machen.

Zwei Jahre Musik in der Palliativstation

Zur Freude der Patienten sind unsere Schüler hier gerngesehene Gäste. Frau Barbara Heil, Sozialpädagogin B.A.(FH)/Palliativ Care Team, schrieb nach unserem letzten Adventskonzert:

"Seit 2012 besuchen Musikschüler des Matthias-Grünewald-Gymnasiums mehrmals im Jahr an Freitags-Nachmittagen die Palliativstation der Universitätsklinik Würzburg. Im Laufe einer Stunde zaubern die Kinder und Jugendlichen unterschiedlichen Alters durch ihre Musik - ob am Klavier, mit der Gitarre, der Flöte oder der Harfe - eine besondere Atmosphäre auf der Palliativstation.“ Das ist ein offenes Angebot für Patienten, Angehörige und Besucher je nach Befindlichkeit zum Hören zu kommen oder den Klängen aus dem Zimmer zu lauschen. „Es ist jedes Mal anders, aber immer etwas Besonderes sowohl für die Zuhörer, als auch für die Musiker!" Zuletzt am 6.Dezember 2013 haben Klavier-und Querflötenschüler die Patienten mit verschiedenen Werken begeistert. Dabei waren die Schüler: Vivienne Eller (5a), Ina Baumeister und Maria Bichev (7a),Louisa Kess und Alexandra Pfeifer(7b) und Daniel Urbanczik (10b). Am 22.November 2013 hatten im selben Rahmen die Querflöten-Schülerinnen der Klasse 9bgespielt:Theresa Baumann, Anna-Katharina Brettschneider und Antonia Palm.

Für alle Unterstützung sei herzlicher Dank an alle Beteiligen gesagt, die dieses Projekt unterstützen. Es ist eine ehrenamtliche und freiwillige Leistung, die uns alle glücklich macht, wenn wir den Patienten, unseren Mitmenschen, eine Freude machen können.

Cornelia Hahn(Klavierlehrerin)

Workshop Neue Musik im Großen Musiksaal

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am Mittwoch, den 4. Dezember 2013 waren in der 5. und 6. Stunde alle Teilnehmer des Studienzweiges MUSIK und alle 10. Klassen zu einem Workshop „Neuen Musik“ in den Großen Musiksaal eingeladen. Diese Veranstaltung war kostenfrei, weil der Verein FLAMMABIS das finanziert hat.

Für diesen Workshop stellten zwei Musiker – Rudi Ramming, Klavier und Mathias von Brenndorff, Flöte - die Werke "Schattenspiele op. 44 " (1977) von Frank Michael und "Crossroad" (2011) von Hubert Hoche vor. Die Werke benutzen die gesamte Flötenfamilie von Bass- bis Piccoloflöte mit ungewöhnlichen Spieltechniken, bei dem Werk von Frank Michael wurde unser Flügel präpariert.

Einer der Komponisten, Hubert Hoche (im Bild vor den Schülern stehend) war persönlich anwesend und erläuterte an Hand einer persönlichen Begegnung seinen Werktitel ‚Crossroad‘, der aus zwei konträren Prozessen besteht, die aufeinandertreffen und dann wieder auseinandergehen. Interessant war besonders, als Rudi Ramming erläuterte, dass das zweite Stück besonders eine Zählaufgabe für den Pianisten darstellt. Insgesamt waren die beiden Stunden ein eindrucksvoller Einblick in zwei gerade entstandene Werke.