Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg
mit staatlichem Internat und Tagesinternat
Träger: Freistaat Bayern

Untermenü - Schule

Jugend debattiert

Das MGG ist seit 2006 „Jugend-debattiert-Schule“ und nimmt seitdem an dem bundesweit durchgeführten Wettbewerb sehr erfolgreich teil.

In der gesamten neunten Jahrgangsstufe wird die Debatte zudem als mündliche Schulaufgabe durchgeführt.

Deutsch - Leseförderung

Lesetipps für Schüler

"Jedes Jahr erscheinen mehr als 7.000 neue Buchtitel für Kinder und Jugendliche. Da tut Orientierung Not. Jeweils vor den Sommer- und Weihnachtsferien stellen deshalb die Gutachter des LESEFORUMS BAYERN ihre aktuellen Favoriten zusammen, von denen sie sicher sind, dass sie jungen Leserinnen und Lesern gefallen. Die Auswahl berücksichtigt alle Altersstufen und Interessen. Belletristische Titel stehen neben Sach- und Hörbüchern.“ (Leseforum Bayern)

Ausgewählte Buchtipps, nach Altersgruppen gestaffelt, finden sich beim Leseforum Bayern unter folgendem Link:

http://www.leseforum.bayern.de/index.asp?MNav=1&SNDNav=3

Buchtipps speziell für männliche Leser zwischen 6 und 18 Jahren bietet die folgende Seite:

http://relaunch.boysandbooks.de/

Vorlesewettbewerb 2017

Lesefreude und Lesemotivation schenken – das steht im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs: Er bietet allen Schülern der 6. Klasse die Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und neue Bücher zu entdecken. Zwei Mädchen und ein Junge haben dieses Jahr drei Geschichten ausgesucht.

Charlotte Zink aus der Klasse 6a hatte sich ein ernstes Thema ausgesucht mit ihrem Buch Pusteblumentage von Rebecca Westcott: Es geht darin um Verlust, Trauer, Hoffnung, Freundschaft und Liebe - ein Buch über das Leben!

„Ich schaue mir alle Fotos an, die ich von Mum gemacht habe. Was diese Fotos gemeinsam haben, ist, dass sie zeigen, wie Mum lebt - so als ob jeder einzelne Tag von größter Bedeutung für sie wäre.“ Livs Mutter beginnt plötzlich, ihr die wichtigen Dinge des Lebens näherzubringen. Deshalb muss Liv jetzt - ob sie will oder nicht - den ersten BH kaufen (obwohl sie noch keinen braucht), lernen, wie man Spaghetti Bolognese kocht (obwohl ihre Mutter nicht kochen kann), ein Schminktutorial mit ihrer Mum absolvieren (obwohl sie sich erst mit 16 richtig schminken darf). Doch als ihre Mutter Liv sogar erlaubt, sich endlich Ohrringe stechen zu lassen, weiß sie, dass irgendetwas nicht stimmt. Bisher war ihre Mutter strikt dagegen. Außerdem ist sie nun immer öfter erschöpft und schläft viel. Liv spürt, dass sie ihr etwas verheimlicht, etwas, was ihr Leben für immer verändern wird ...“

Passend zur Vorweihnachtszeit hatte Anton Mai, Klasse 6b, sein Buch ausgewählt: „Schnauze, es ist Weihnachten!“: „Bruno ist rundum zufrieden mit seinem Hundeleben. Doch das ändert sich schlagartig, als seine Familie Zuwachs bekommt. Katzenzuwachs. Eine K.A.T.Z.E. In seinem Haus! Unter seinem Dach! Bruno ist mit seinem Hundelatein am Ende, denn Soja ist gesundheitsbewusst, redet viel und bewegt sich gern. Mit anderen Worten: Sie ist das genaue Gegenteil von Bruno. Wie soll er die 24 Tage bis Weihnachten bloß überstehen?“

Choedon Tsering aus der Klasse 6n hatte sich das Buch „Terrortantchen“ ausgesucht: „Es handelt von Stella Saxby, die nach dem überraschenden Tod ihrer Eltern plötzlich Erbin von Schloss Saxby Hall ist. Doch ihre grässliche Tante Alberta und deren riesiger Berg-Uhu Wagner schrecken vor nichts zurück, um sich die Erbschaft unter den Nagel zu reißen. Vor gar nichts! Wie gut, dass Stella Freunde hat – wenn auch etwas spezielle Freunde: den schwerhörigen und fast blinden alten Butler Gibbon zum Beispiel. Oder den Schornsteinfeger Ruß, der ein echter Geist ist. Werden sie es schaffen, Stellas Terror-Tantchen aus Schloss Saxby Hall zu vertreiben?“
Nach der ersten Runde hatten alle Kandidaten bereits ihr Vorlesetalent bewiesen, aber mit dem Vortrag des unbekannten Textes musste die Jury noch überzeugt werden. Nach den zwei Vorleserunden fiel der Jury dann die Entscheidung schwer, alle Teilnehmerinnen hatten sich wirklich sehr gut vorbereitet. Bei der Bewertung von Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung des bekannten und unbekannten Textes konnte Choedon Tsering itz (6c) die Jury insgesamt besonders überzeugen. Choedon gratulieren wir ganz herzlich zu ihrem Erfolg und wünschen ihr für den Stadtentscheid im Februar ganz viel Glück! Alle Teilnehmer durften als Anerkennung für ihre Leistung einen Buchgutschein und eine Urkunde mit nach Hause nehmen. Und wie es sich für den 5. Dezember auch gehört, gab es auch vom Nikolaus ein bisschen was dazu…

Kerstin Baumeister

Bundesweiter Vorlesetag am MGG

Im ganzen Land hieß es am 17. November wieder: Deutschland liest vor! Über 130.000 Vorleserinnen und Vorleser beteiligten sich im vergangenen Jahr am bundesweiten Vorlesetag. Die Initiatoren des Vorlesetags, DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung, wollen mit dem Aktionstag ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und Freude am (Vor-)Lesen wecken. So sollen langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden. Wir am MGG haben ebenfalls mitgemacht:

Bereits eine Woche vor dem Vorlesetag hingen geheimnisvolle Pizzakartons an einer Infowand im Erdgeschoss - unsere Tutorinnen und Tutoren hatten sie kreativ umgestaltet: Öffnete man den Deckel, erfuhren die Fünftklässler, wer, wo aus welchem Buch vorlas und sie konnten sich für ihr Lieblingsvorlesebuch entscheiden. Am 17. November dann entdeckte man in der großen Pause an vielen Orten im Schulhaus kleine lesende Grüppchen von Tutoren und Fünftklässlern: Paula Markus las in der Sitznische im kleinen Treppenhaus, Lilli Moutschka im Musiksaal, Anastasia Platonova in der Schülerbibliothek, Stella Weingärtner in der Mädchenturnhalle, Annette Debold und Junie Baumeister in den Klassenzimmern der 5. Klassen. Auch die übrigen Tutoren Johanna Kern, Gina Häuslein, Jasmin Weidenbusch, Ciara Pernecker, Johannes Ott, Laura Jung, Ricarda Schnitzler, Lucy Rhedanz und Rosalie Laubmeier verteilten sich im Schulhaus und schenkten den Fünftklässlern eine ganz besondere Vorlese-Pause. Vielen Dank an Euch, liebe Tutoren, dass Ihr Euch am Vorlesetag beteiligt habt!

Kerstin Baumeister                                        

 




 

Beratungslehrkraft

Frau Ines Koch, StRin

Kontaktmöglichkeiten

Sprechstunde: nach telefonischer Vereinbarung

Tel.: 0931/79 75 31 11 24 (Sekretariat)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das Sekretariat

Aufgaben und Tätigkeitsfelder

Die Beratungslehrkraft berät Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte etwa

  • bei der Wahl der Schullaufbahn

  • bei der Wahl von Fächern und Ausbildungsrichtungen innerhalb einer Schulart

  • bei der Entscheidung, welcher Schulabschluss angestrebt werden soll

  • hinsichtlich der Einhaltung von Terminen für Anmeldungen an anderen Schulen

    oder besondere Prüfungen (Qualifizierender Abschluss der Mittelschule,

    Besondere Prüfung nach der 10. Jahrgangsstufe, berufliche Schulen wie FOS

    und BOS, Wirtschaftsschulen)

  • bei der Planung von Auslandsschulaufenthalten

  • bei der Vorbereitung auf die Studien- oder Berufswahl

Die Beratungslehrkraft hilft zudem bei Lern- und Leistungsproblemen sowie Verhaltensschwierigkeiten.

Sie informiert auch über die Möglichkeit, von einer Schulart zu einer anderen oder einer Ausbildungsrichtung in eine andere zu wechseln.

In enger Zusammenarbeit mit der Schulpsychologin der Schule, Frau LAss Sandra Scheder, werden Schülerinnen und Schüler mit erhöhtem Beratungsbedarf, z.B. bei Lernproblemen oder Leistungshemmungen, betreut.

Grundsätze der Beratung

  • Beratung ist grundsätzlich freiwillig

  • Beratung erfolgt vertraulich; die Beratungslehrkraft unterliegt der Schweigepflicht

  • Beratung ist kostenlos

  • Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe

Fachschaft Deutsch

 „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." (Ludwig Wittgenstein)

Sprache beherrschen.

Deutsch ist ein Leitfach gymnasialer Schulbildung. Im Mittelpunkt steht die Sprache als zentrales Mittel der Verständigung in unserer Lebenswelt. Sprache in Wort und Schrift zu beherrschen, ermöglicht Selbstbestimmung, Welterschließung, Toleranz und Teilhabe am kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Geschehen der Zeit.

Literatur verstehen.

Literatur vermittelt dabei Grundmuster menschlichen Verhaltens - in verschiedenen Kulturen, in unterschiedlichen Epochen. Literarische Texte eignen sich in besonderer Weise, bei der Selbstfindung zu helfen und andere Positionen und Perspektiven verstehen zu lernen.

Kreativ sein.

Kreativität und Phantasie wachsen dort, wo bewusst wahrgenommen wird. Das Fach Deutsch fördert die Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit und schult die ästhetische Bildung.

Wissen erwerben, Wissen verarbeiten.

Deutschunterricht am Gymnasium befähigt zum geistigen Arbeiten über die Schulzeit hinaus. Techniken des Wissenserwerbs und der Wissensverarbeitung werden weitergegeben, die im Studium und Beruf von zentraler Bedeutung sind: das Verstehen und Verfassen von schriftlichen und mündlichen Texten, das sichere Umgehen mit Medien sowie das zielgerichtete Anwenden von Methoden.

Informationen zur schulpsychologischen Beratung

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

als Schulpsychologin stehe ich Euch/ Ihnen bei verschiedenen Fragestellungen, die im Zusammenhang mit der Schule auftreten oder für die Schule von Bedeutung sind, beratend zur Seite. Die Schulpsychologische Beratung bietet Unterstützung:

  • bei Schwierigkeiten im Lern- und Arbeitsverhalten sowie im Leistungsbereich, z. B. bei Problemen in der Hausaufgabenerledigung, Konzentrationsschwierigkeiten, Motivationsproblemen, Teilleistungsschwächen (wie Lese- und Rechtschreibstörung),
  • bei schulbezogenen Ängsten, z. B. Prüfungs- oder Schulangst, Angst vor Referaten,
  • bei schulbezogenen Problemen im Verhalten, z. B. Problemen mit Mitschülerinnen und Mitschülern, Problemen in der Klasse sowie
  • in Krisensituationen oder bei kritischen Lebensereignissen.

Schulpsychologische Beratung ist ein Angebot unserer Schule und steht allen Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften offen. Sie erfolgt immer

  • kostenfrei,
  • freiwillig, d. h. sie beruht auf Mitarbeit, und
  • vertraulich, d. h. sie unterliegt der Schweigepflicht.

Gemeinsam mit der bzw. dem Ratsuchenden versuche ich, individuelle Lösungswege zu finden und vermittle bei Bedarf weitergehende, außerschulische Hilfsangebote.

Bitte beachten Sie, dass fachärztliche Atteste über eine Lese- und Rechtschreibstörung nur gültig sind, wenn sie durch den zuständigen Schulpsychologen bestätigt wurden. Bei Schülerinnen und Schülern, die bereits in der Grundschule eine schulpsychologische Bestätigung hatten, muss diese nach dem Übertritt auf das Gymnasium erneuert werden.

Kontaktaufnahme:

Bitte beachten Sie im Falle einer Kommunikation über E-Mail, dass persönliche oder vertrauliche Informationen u. U. nicht geschützt sein können. Daher ist der E-Mail-Kontakt ausschließlich zur Terminvereinbarung nutzbar. Es ist günstiger, Beratungen persönlich oder telefonisch abzuhalten.

gez.

Sandra Scheder (Staatl. Schulpsychologin, LAss, M.Sc. (Psych.)