Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg
mit staatlichem Internat und Tagesinternat
Träger: Freistaat Bayern

Termine:

Elternabend 10. Klassen: 22.10.2018
1. Allgemeiner Elternsprechtag: 13.11.2018

Das MGG live in BR Klassik

Do Re Mikro-Sendung auf BR Klassik am Samstag, dem 14. Juli um 17:05 Uhr. Weiterlesen

300 Kilo Musik fürs Internat

Ein besonderes Geschenk initiierte Annette Burgschmidt: Weiterlesen

Deutscher-Akkordeon-Musikpreis

Timon Töpfer im Finalwettbewerb des Deutschen-Akkordeon-Musikpreises

MGG Schulflyer

Der neue MGG Schulflyer steht als Download zur Verfügung.

Forschungsauftrag zum Thema „Hydro Dynamics“

Am 12.01.2018 findet der FIRST LEGO League Wettbewerb in Würzburg statt, bei dem auch wir, ein kleines Team des Matthias Grünewald Gymnasiums, teilnehmen werden. Der Wettbewerb beinhaltet neben den Roboteraufgaben auch einen Forschungsauftrag zum Thema „Hydro Dynamics“.
Zu diesem Zweck setzten wir uns mit dem Thema „Wasser“ auseinander, betrachteten die aktuelle Situation und die Möglichkeiten der Trinkwassergewinnung in der Welt. Während Länder wie Australien, Israel oder Südafrika Entsalzungs¬anlagen bauen, setzen die USA in Kalifornien auf Abwasserwiederaufbereitung und sogenannte Shade Balls (= Abdeckung der Gewässeroberfläche), um die Trinkwasserreservoire der Stadt vor Verdunstung und Verunreinigung durch Vögel zu schützen.
Das größte Problem mit der Trinkwasserversorgung hat aber Afrika. Sauberes Trinkwasser ist in vielen Regionen eine Seltenheit, die vorhandenen Wasserstellen sind stark verunreinigt. Mittlerweile gibt es einige Verfahren, die zur Trinkwasser-gewinnung eingesetzt werden: Zum Beispiel wird mit Nebelnetzen aus widerstandsfähigem Material Wasser aus der Luft gewonnen; dies ist aber nur in der Nähe von Seen, Meeren oder Bergen möglich, da eine gewisse Luftfeuchtigkeit vorhanden sein muss. Des Weiteren sind Gewächshäuser geplant, die sich tagsüber durch die Sonne aufheizen und nachts das Kondenswasser zum Gießen oder Trinken abgeben.
In Afrika sind auch Wasserquellen vorhanden, die nicht zum Trinken verwendet werden können. Ein Beispiel dafür ist der Viktoriasee. Obwohl dieser See der zweitgrößte Süßwassersee der Welt ist, ist sein Wasser nicht als Trinkwasser geeignet. Dies liegt an den Müllablagerungen, Schwermetallen sowie Industrieabwässern, aber auch an den Wasserhyazinthen, die durch ihre schnelle Ausbreitung das Seewasser zum Kippen bringen. Um diese Probleme zu beseitigen, haben wir uns ein Verfahren überlegt, das mit den vorhandenen Energiequellen zur Trinkwassererstellung führen kann.

 

Die Präsentation kann unter


https://prezi.com/tfwgeu4psgkx/hydro-dynamics-2/


eingesehen werden.
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